März – zurück an den Schreibtisch

Warum es im März mit der Ruhe vorbei war und wie ich die neuen und alten Herausforderungen umgegangen bin, lest ihr hier.

 

Gedanken

Nachdem ich ihm Februar ein wenig zur Ruhe kommen konnte und wir unsere erste Reise als Familie unternommen haben, wurde es im März wieder etwas turbulenter. Für mich rückte der Abgabetermin meiner Masterarbeit näher und so wurde es für mich Zeit wieder an den Schreibtisch zurückzukehren. Mit einem Baby gar nicht so einfach. So hieß es nun so gut es geht Struktur in meinen Tag zu bringen und alles gut zu organisieren. Oberste Priorität war natürlich Helenas Wohlergehen. Dazu gehören für mich auch Familienausflüge am Wochenende. Diese Ausflüge haben auch mir immer wieder neue Kraft gegeben, da ich was Anderes gesehen habe und danach meine Gedanken besser ordnen konnte. Es fiel mir sichtlich schwer und manchmal schlug es mir auch auf die Laune, dass ich nicht mehr so arbeiten konnte, wie ich wollte. Gewohnt war ich nach meiner Morgenroutine voll ranzuklotzen und richtig viel zu reißen –  erst dann habe ich mich gut gefühlt. Wenn ich mich dann abends noch beim Sport auspowern konnte, war ich glücklich. Mit Baby läuft alles etwas anders und entschleunigt. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Ob und wie ich alles geschafft und meine Masterarbeit abgegeben habe, verrate ich euch im Update für April.

Selbstorganisation
Alles organisieren, damit ich nichts vergesse

 

Musik

Musikalisch gab es bei mir diesen Monat etwas Abwechslung. Zur Motivation gab es diesmal Musik von Kontra K, vor allem das Lied „Erfolg ist kein Glück“ lief bei mir rauf und runter. In dem Lied geht es darum, dass man für seinen Erfolg hart arbeiten muss. Mich hat es immer wieder meine harte Arbeit, die ich bereits in meine Masterarbeit gesteckt habe, erinnert. So wurde ich noch zusätzlich motiviert auch weiterhin mein Bestes zu geben.

 

 

Highlights

Highlights waren definitiv unsere Besuche. Es kamen an den Wochenenden die verschiedensten Freunde aus ganz unterschiedlichen Städten zu uns. Es ist immer wieder schön seine Freunde zu sehen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Viele Freunde habe Helena das erste Mal gesehen. Ich könnte immer vor Stolz platzen, wenn sie meine Kleine so bezaubernd finden. Ein weiteres Highlight war mein Besuch beim Frisör. Ich bin etwas erblondet. 

Von Braun auf Blond
nach der Schwangerschaft das erste Mal was für mich gemacht

 

 

Fitness

Hier hat sich auch was getan. Für Helena und mich ging es zur Rückbildungsgymnastik. Ich habe mich noch nie so unsportlich gefühlt wie nach meiner Schwangerschaft. All die Kraft, die ich in den Armen hatte ist wie weggeblasen. So kam es auch, dass ich zu Hause bei dem Versuch meine alten Yogaübungen wieder aufzunehmen mich voll langgemacht habe. Die Rückbildung ist zwar anstrengend, tut aber auch sehr gut. Das schöne ist, dass Helena dank der anderen Babys gut abgelenkt ist und nur wenig weint.

 

 

Food

Mein liebstes Eiscafe in Hamburg hat wiedereröffnet und ich war kaum zu halten. Endlich wieder Eis essen. Darauf habe ich so lange gewartet.

veganes Eis im Eiscafé Liberty
endlich wieder Eis im Eiscafé Liberty

 

 

XOXO

Bis bald,

 

cropped-Unbenannt1-1.png

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.