April – die größte Herausforderung meines Lebens und ein neues Business

Der April war ein Monat voller Höhen und Tiefen. Ich musste wohl eine der größten Herausforderungen meines Lebens meistern.

Gedanken

Anfang April ging es gleich mit Vollkraft voraus los. Ich musste meine Masterarbeit abgegeben. Eigentlich war ich fertig und alles lief wie geplant. Aber wie es immer so ist – man entdeckt plötzlich noch lauter Dinge, die geändert werden müssen. So habe ich zwei Nächte so gut wie gar nicht geschlafen. Wie habe ich eine ordentliche Kanne Kaffee vermisst. Da ich noch voll stille musste es ohne gehen. Apropos Helena – sie muss gespürt haben wie wichtig diese Stunden für mich waren. Sie schlief sowohl tagsüber, als auch nachts so lieb und friedlich, dass ich mich voll auf die Arbeit konzentrieren konnte. Kaum war die Arbeit abgegeben, wollte sie nur noch zu mir. Ich war und bin immer noch fasziniert. Die Arbeit gedruckt in meinen Händen zu halten ist nach wie vor episch. Ich muss wirklich sagen, dass es nicht leicht mit Baby war, aber es ist durchaus machbar gewesen. Es bedarf nur sehr viel Organisation.

Organisation als Mutter
Organisation ist die Basis, damit man alles schafft, was man sich vorgenommen hat

Direkt nach der Abgabe rückte auch schon der Todestag von Helenas Opa näher. Ich habe mich in diesen Tagen richtig eingeigelt und an die Zeit vor einem Jahr zurück gedacht. Vorstellen kann ich mir das immer noch nicht. Ich bin so unbeschreiblich traurig, dass die beiden sich nie haben kennenlernen dürfen und dass er nicht einmal mehr erfahren hat, dass er Opa wird. Stefan und ich haben aber genau vor Augen, wie er reagiert hätte, wenn er Helena da erste Mal gesehen hätte. Jetzt beim Schreiben kullern wieder die Tränen.

Mitte April bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Ich war mit meinen Kräften komplett am Ende und habe bei der kleinsten Kleinigkeit das weinen angefangen. Ich war es alles so satt. Ich wollte nur noch meinen Mann, mein Kind und meinen Kater schnappen und abhauen. Einfach weg. Was mich aus meinem Tief rausgeholt hat, liest du gleich in den Highlights.

Musik

Definitiv Kontra K mit „Erfolg ist kein Glück“. Dieser Song hat mich die ganze Zeit angespornt mein Bestes zu geben. Außerdem erinnerte er mich immer wieder an all die harte Arbeit, die ich bereits in mein Studium gesteckt hatte.

Highlights

Die Abgabe der Masterarbeit war definitiv ein Highlight. Ein weiteres Highlight, was mich auch aus meinem Tief geholt hat, ist Ringana. Ich bin Ringana Frischepartnerin geworden und war gleich auf einer Veranstaltung im schönen Steigenbergerhotel. Dieser Abend war so toll und hat mir so gutgetan. Zu Ostern kam meine Schwester zu besuch. Gemeinsam haben wir ein paar schöne Tage verbracht.

Iced-coffee
Der erste Eiskaffee in diesem Jahr

Fitness

Im April endete mein Rückbildungskurs, den ich schmerzlich vermissen werde. Es war so schön mit anderen Sport zu machen. Ich finde, dass das immer besonders motivierend ist mit anderen Sport zu machen.

Food

Am liebsten waren mir wieder Smothies und Smothiebowls. Außerdem haben wir im April das erste Mal bei Freunden gegrillt. 

veganer Grillen
Angrillen mit Freunden

XOXO

cropped-Unbenannt1.png

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.